Setz dich aufrecht, Füße vollflächig, Krone sanft nach oben. Atme vier Zähler ein, sechs aus, drei Runden. Spüre, wie Rippen seitlich atmen und der Nacken länger wird. Rolle Sitzknochen minimal nach vorn, erlaube dem Brustbein, weich zu schweben. Dieses Mikro‑Ankommen verschiebt deine innere Schwerkraft zurück auf zentrale Achsen, reduziert unnötige Muskelarbeit und schenkt konzentrierte Präsenz für die nächste Aufgabe ohne Hektik.
Platziere die linke Hand unter der Sitzfläche, rechte Hand sanft an die Schläfe. Atme ein, wachse lang; ausatmend neige den Kopf minimal nach rechts, ohne zu ziehen. Halte drei ruhige Atemzüge, wechsle Seite. Ergänze kleine Halbkreise vorne, niemals nach hinten kippen. Die Kombination aus sanfter Dehnung und Atemlänge entkrampft Halsfaszien, verbessert die Mikrozirkulation und klärt das Sehen. Nach einem Meeting wirkt die Welt weniger eng.
Strecke die Arme vor dir, Handflächen nach außen, Finger zur Decke. Mit der Ausatmung beuge die Handgelenke, als wolltest du eine unsichtbare Wand sanft wegschieben. Drehe dann die Finger nach unten, wieder atmen. Greife jeden Finger einzeln, mobilisiere die Grundgelenke. Zwei Minuten genügen, um Spannung abzubauen, Sehnen zu durchsaften und das Tippen leichter zu machen. Ergänze eine weiche Faust‑Öffnen‑Schließen‑Sequenz, bis Wärme angenehm pulsiert.
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